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Viele Familien aus Pag bewahren noch immer die Volkstrachten der Stadt Pag. Vererbt oder nach älteren Examplaren gemacht, sind sie von großen Wert und sagen viel darüber aus, wie sehr die Pager ihre Bräuche schätzen. Die Volkstracht hat ihren Ursprung in Venedig und ihre ursprüngliche Form ist auch heute noch die selbe. Die Männervolkstracht ist sehr einfach; sie besteht aus einem weißen Hemd, einer weißen Hose und einer schwarzen Jacke.

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Donnerstag 14 Dez 2017
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Kulturdenkmäler

DIE CHORKIRCHE DER MARIÄ EMPFÄNGNIS (Petar Kresimir IV- Platz)

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Die Chorkirche wurde am 18. Mai 1443 gegründet. Man wollte sie zu einer Kathedrale machen, bzw. zu einem Sitz des Bistums, aber aus verschiedenen politisch-historischen Gründen war das nicht möglich. Die Kirche kann täglich besichtigt werden.

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DAS FÜRSTENSCHLOSS (Petar Kresimir IV- Platz)

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Das Fürstenschloss stammt aus dem 15. Jh. Bis 1905 war es Sitz der Insel- und Stadtverwaltung. Im Fürstenschloss tagte der Adeligen- und Stadtrat und dort residierten die Fürsten, die von Venezien gestellt wurden. ( Im Fürstenschloss wirkte der Historiker und Jurist Marko Lauro Ruic, der als Vorsteher die Funktion des letzten Fürsten von Pag hatte).

 

DER TURM SKRIVANAT (Golija)

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Den Turm Skrivanat nennt man auch den" Städtischen Turm". Dieser ist der einzig übriggebliebene von neun Türmen, die es in Pag gab. Er wurde im 15. Jh. gebaut und diente als Festung an der nordwestlichen Seite der Stadt. Mit den Dämmen verkleinerte sich seine Höhe um etwa 2-3 m

 

DAS GEBÄUDE DER STADTVERWALTUNG (Kamerlengo Turm) (Branimirova obala)

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Dort, wo heute der Sitz der Stadtverwaltung von Pag ist, befand sich bis 1905 der Turm Kamerlengo, der in Form eines Achtecks erbaut wurde. Er beschützte mit seiner kräftigen Konstruktion die westliche Meeresseite der Stadt. An der südlichen Seite des Turmes befand sich ein Stadtarchiv, das zusammen mit dem Turm im Jahre1905 verbrannte. Frane Budak, damaliger Bürgermeister renovierte den Turm und gründete dort den Sitz der Stadtverwaltung.

 

LAGERHÄUSER VON SALZ (Prosika)

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Der Bau der Salzlagerhäuser begann im Jahre 1629 auf dem Gebiet, auf dem sich bis zu dem Zeitpunkt die Abtei des Hl. Peters befand ( von links aus gesehen das fünfte Lager). Der Kaufmann Jerolim Mondela aus Sibenik begann mit dem Bau der Lagerhäuser. Er baute die ersten drei Magazine und die übrigen sechs wurden gebaut als Pag noch zur Österreich-Ungarischen Monarchie gehörte. Die Salzlagerhäuser sind einzigartige Monumente der Pager Architektur und ebenso weltweit bekannt.

 

DIE KIRCHE DES HL. FRANE (Platz Hl. Frane)

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UNeben der Hl. Frane Kirche, befand sich ein Kloster- der Sitz der Franziskaner, die aus der alten Stadt nach Pag kamen. Das Kloster hörte 1785 auf zu existieren, als der letzte Franziskaner den Umzug nach Sibenik verlangte.Das Kloster wurde 1795 aufgelöst. In den verlassenen Räumen gründete man die erste Schule von Pag. Der ganze Komplex wurde 1854 zerstört und die Kirche des Hl. Frane ist das letzte Gebäude des damaligen Franziskanersitzes in Pag.


DAS BENEDIKTINISCHE KLOSTER DER HEILIGEN MARGARÄTHE (die Joso Felicinović Straße)

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Das benediktinische Kloster der heiligen Margaräthe stammt aus dem Jahr 1843. Der Kanoniker Juraj Slovinja förderte den Bau dieses Klosters. Die Kirche neben dem Kloster wurde von der Familie Misolić erbaut. Bei der Kirche wurde ebenso eine Kapelle mit einer Gruft gegründet.

 

DIE KIRCHE DES HL. GEORG (die Juraj Dalmatinac Straße)

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Die Kirche des hl. Georg, dem Schutzpatron der Stadt Pag, gehörte teilweise zu den nordöstlichen Stadtmauern. Diese Kirche dient meistens als Gallerie für Austellungen und teilweise für Liturgien.

 

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